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Wohnbau
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Mehrfamilienhaus Sophienstraße, KA
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Einfamilienhäuser Entensee-Gärten, Ettlingen
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Wohn- / Geschäftshaus Adlerstraße, KA
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Mehrfamilienhaus Weinheim
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Wiesenstraße, Grünwettersbach
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Gewölberaum der alten Karlsburg, KA-Durlach
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Grundstück für freistehendes EFH, Grünwettersbach
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Mehrfamilienhaus Yorkstraße, KA
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Seniorenwohnen
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Seniorenresidenz am Wetterbach, KA- Grünwettersbach
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Betreutes Wohnen, Hohenwettersbach
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Gewerbeobjekte
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Ohiopark Karlsruhe Gewerbe- entwicklung
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Referenzen
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Stadtvilla an der Karlsburg, Durlach
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Alte Karlsburg, Durlach
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Baumeister-Carrée, Karlsruhe
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Wohnpark Rheinlandkaserne, Ettlingen
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DHH Rotenbüschle, Hohenwettersbach
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Mehrfamilienhaus Essenweinstraße, Karlsruhe
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Einfamilienhäuser, Grötzingen
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Weitere Objekte
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Ein Projekt der G.I.G. mbH
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Wohnanlage für mehrere Generationen mit eigenständigen Wohnungen und individuellen Betreuungsangeboten.
Pflegebereich mit persönlicher inten- siver Pflege und Betreuung.
Ehemaliges Festplatzgelände
Karlsruhe Grünwettersbach
Wiesenacker 29 - 31

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Pflegehaus Betreutes Wohnen
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In einem Bewerbungsverfahren der Stadt Karlsruhe und einem Wettbewerb unter vier renommierten Architekten wurde die Seniorenresidenz am Wettersbach als "Siegerentwurf" prämiert und zur Realisierung empfohlen. Harmonisch und architektonisch anspruchsvoll fügt sich die zweigeschossige Bebauung in die ländliche Umgebung ein.
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Wohneinheiten:
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27 (davon 20 verkauft)
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Bettenanzahl im Pflegehaus:
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30
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Baubeginn:
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02 / 2008
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Fertigstellung:
Pflegehaus:
August 2009
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Betreutes Wohnen:
April 2009
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Betreiber:
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Heimstiftung Karlsruhe
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Lageplan
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Die Wohnanlage
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Die Wohnanlage:
Die Cafeteria am Eingangsplatz ist ein Bürgertreffpunkt und bietet Möglichkeiten für Aktivitäten und Kontakte der Bewohner von Wettersbach.
In den beiden Gartenhöfen werden zusätzliche Gemeinschaftsräume, z.B. Hobbyraum, Werkstatt, Gewächshaus sowie ein Gästeappartement angeboten.
Im Pflegebereich werden ca. 26 Pflegeplätze in zwei Pflegegruppen mit jeweils gemeinschaftlichen Aufenthalts- und Betreuungsbereichen angeboten. Die zentralen Aufenthaltsbereiche gruppieren sich mit den einzelnen Zimmern um einen geschützten begrünten Innenhof mit Terrassen zum Aufenthalt für die Bewohner.
Der Speisesaal liegt im Erdgeschoss mit direkter Anbindung zu dem öffentlichen Dorfplatz.
Alle Wohnungen werden barrierefrei angeboten. Die Hälfte der Wohnungen sind ebenerdig mit überdachten Wegen erreichbar, kleine private Gartenhöfe sind den Wohnungen vorgelagert. Die Wohnungen im Obergeschoss werden über den überdachten Laubengang erreicht.
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Wohnungsbeispiele für betreutes Wohnen:
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2 Zimmer Wohnung
für 2 Personen
mit ca. 59 qm
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2 Zimmer Wohnung
für 1 Person
mit ca. 49 qm
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3 Zimmer Wohnung
für 2 Personen
mit ca. 77 qm
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Außergewöhnliche Anlage mit hohem architektonischem Anspruch und vielen besonderen Ausstattungsmerkmalen
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Sonderförderung in der Finanzierung durch das Land Baden-Württemberg möglich
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Multifunktionale Einrichtungen für die Bewohner und die Wettersbacher Bevölkerung (Veranstaltungsräume, Caferteria, Gewächshaus, Werkstatt etc.)
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Umfangreiche und zuverlässige Betreuung in allen kaufmännischen und technischen Fragen bis zur Fertigstellung.
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Vielfältige Wanderwege in reizvoller Höhenlandschaft von Karlsruhe
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Einbindung der Anlage an vorhandene Grünzonen
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Individuelle Planung der einzelnen Wohnungen mit variabler Innenaufteilung möglich
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Heimstiftung Karlsruhe als renommierter und leistungsfähiger Betreiber der Wohnanlage
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Alle Wohnungen barrierefrei mit hochwertiger Ausstattung
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Nach Wunsch auch Tagesbetreuung
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Helle, lichtdurchflutete Wohnungen mit Gartenanteil oder Balkon
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Besucherparkplatz in angrenzender Nähe zur Residenz
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Ausstattung der Wohnungen mit modernen Datenanschlüssen (Telefon, TV, Internet)
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Hervorragende Infrastruktur durch die vorhandenen Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten
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Idealer Treffpunkt für alle Generationen
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Presseberichte:
Wettersbacher Anzeiger, 23. Oktober 2008:
"Hier steht, gar herrlich anzuseh'n, das neue Haus, stolz aufgericht" so begann der Richtspruch der Zimmerermeisterin zum Richtfest der Seniorenresidenz "am Wetterbach". ... << mehr - download pdf-Datei >>
BNN, 18. Oktober 2008:
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Richtspruch in luftiger Höhe
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me. Und wieder ist ein entscheidender Schritt gemacht: Nur sieben Monate nach dem Spatenstich wurde gestern auf dem Gelände der Seniorenresidenz "Am Wetterbach" in Grünwettersbach mit dem Richtfest der Abschluss der Rohbauarbeiten gefeiert. Somit geht die erste betreute Wohnanlage der Bergdörfer in ihre "bautechnische Endabwicklung", wie Klaus Göhl, Geschäftsführer der Gesellschaft für Immobilienprojektierung und Grundstücksentwicklung (GIG) betont. Die ersten Bewohner können im Frühjahr 2009 einziehen.
Sowohl der Gastgeber der Veranstaltung, Ortsvorsteher Rainer Frank, als auch Stefan Ruck, Geschäftsführer von Weisenburger Bau, bezeichnen das Richtfest als "einen der schönsten Momente bei einem Bauvorhaben". Frank ist davon überzeugt, dass "diese ganz besondere Wohlfühleinrichtung nach ihrer Fertigstellung die hohen Ansprüche der künftigen Bewohner erfüllen wird."
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In luftiger Höhe spricht Mandy Lindberg den traditionellen Richtspruch. [...]
"20 Wohnungen wurden bereits verkauft", erklärt GIG-Geschäftsführer Wilhelm Kolarsch gegenüber den BNN. Neben der betreuten Wohnanlage entsteht ein Pflegehaus mit 30 Betten. Mit dem Erwerb einer Wohnung in "Am Wetterbach" wird für den Bedarfsfall ein garantierter Anspruch auf einen Pflegeplatz im Pflegehaus erworben.
Träger des Pflegehauses ist die Heimstiftung Karlsruhe. "Wir bieten aber auch für die betreute Wohnanlage bestimmte Leistungspakete an", sagt Frank Steinke von der Heimstiftung. "Dazu gehört zum Beispiel ein Notruf, der rund um die Uhr besetzt ist, oder ein Hausmeisterservice". Die Bewohner hätten auch die Möglichkeit, Mahlzeiten in den Gemeinschafts- einrichtungen einzunehmen, pflegerische Leistungen oder aber Wohnungsreinigungen zu buchen. [...].
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Wettersbacher Anzeiger, 25. Juli 2008:
[...] Am 21.07.2008 wurde nun offiziell auch die Betriebsträgerschaft des Pflegehauses der Seniorenresidenz an die Heimstiftung Karlsruhe übertragen ...
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BNN, 31. Mai 2008:
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Areal mit mehreren Funktionen
Grünwettersbach hat jetzt einen guten Ersatz für den entfallenen Festplatz
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"Was lange währt, ist schnell gut geworden." Mit diesen Worten übergab der Geschäftsführer der Gesellschaft für Immobilienprojektierung und Grundstücksentwicklung (GIG), Klaus Göhl, am Montagnachmittag den neuen Multifunktionsplatz unmittelbar hinter der Heinz-Barth-Schule in Grünwettersbach in die Trägerschaft der Ortsverwaltung und damit auch an die Stadt Karlsruhe. Die Firma G.I.G. hat nunmehr im Rahmen des Durchführungsvertrags für die entstehende Seniorenresidenz für den bereits entfallenen Festplatz an der Wiesenstraße als Generalunternehmer mit einem finanziellen Aufwand von rund 120 000 Euro den neuen Platz in relativ kurzer Zeit schaffen lassen.
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"Mit der Ausführung war eine Weingartener Gartenbaufirma beauftragt, die trotz der widrigen Wetterverhältnisse im März und April bestens gearbeitet hat, um den Übergabetermin einzuhalten", betonte Klaus Göhl. Sein Dank galt auch Reinhard Bühler vom Ortsbauamt Wettersbach und dem Städtischen Gartenbauamt sowie allen am Bau Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. "Möge der neue Platz den Nutzern viel Freude und anregende Stunden bereiten", war der Wunsch des Generalunternehmers, ehe er Ortsvorsteher Rainer Frank symbolisch ein Modell der neuen Anlage überreichte. [...]
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Wettersbacher Anzeiger, 29. Mai 2008:
Übergabe und Einweihung des Multifunktionsplatzes.
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BNN, 27. Mai 2008:
[...] Seit gestern können die Wettersbacher wieder nach Herzenslust Fussball oder Volleyball spielen und vor allem Feste feiern.
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Wettersbacher Anzeiger, 13. März 2008:
[...] Bei strahlendem Sonnenschein konnte am vergangenen Freitag auf dem ehemaligen Festplatzgelände in Grünwettersbach der Spatenstich für das Seniorenzentrum ... << mehr - download pdf-Datei >>
BNN, 08. März 2008:
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Startschuss für Seniorenresidenz
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me. "Nach vierjähriger Planungszeit wurden gestern mit dem Spatenstich die Bauarbeiten für die neue Wettersbacher Seniorenresidenz "Am Wetterbach" offiziell begonnen. Ab dem Frühjahr 2009 können die ersten Bewohner in die neue Anlage für betreutes Wohnen einziehen: Zu diesem Zeitpunkt werden die 27 Wohnungen, die zwischen 45 und 88 Quadratmeter groß sind, bezugsfertig sein. "13 der Wohnungen wurden bereits verkauft, für vier weitere liegen Reservierungen vor", sagte Klaus Göhl, Geschäftsführer der Gesellschaft für Immobilienprojektierung und Grundstücksentwicklung (GIG).
Das separate Pflegehaus mit 30 Pflegebetten wird zum Sommer nächsten Jahres bezugsfertig sein. "Jeder Wohnungskäufer hat einen garantierten Anspruch darauf, im Bedarfsfall einen Platz in diesem Pflegehaus zu bekommen", versichert GIG-Geschäftsführer Wilhelm Kolarsch.
"Die demografische Entwicklung erfordert neue Wohnformen", meint
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Bürgermeister Ullrich Eidenmüller. In den Anlagen dürfte es nicht nur um die reine Betreuung gehen, sondern vielmehr um die Selbstbestimmung und die Würde der Bewohner. Die nun entstehende Seniorenresidenz sei ein gutes Beispiel dafür.
"Was lange währt, wird endlich gut", meinte auch Ortsvorsteher Rainer Frank. Schließlich habe es die ersten Überlegungen für den Bau einer betreuten Wohnanlage in Wettersbach bereits im Jahre 1988 gegeben und schon 1995 habe sich der Ortschaftsrat erstmals für den jetzigen Standort ausgesprochen. "Hier, im Zentrum des Ortes wird eine liebenswerte kleine Welt für die Senioren entstehen", so Frank.
Die betreute Wohnanlage auf dem rund 5000 Quadratmeter großen ehemaligen Wettersbacher Festplatz wird künftig von der Heimstiftung Karlsruhe betrieben. Interessenten für eine Wohnung können sich heute und morgen auf dem Baugelände informieren.
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Offizieller Spatenstich am 07. März 2008

v.l.n.r.: Rainer Frank (Ortsvorsteher Wettersbach), Bürgermeister Ullrich Eidenmüller, Klaus Göhl (Geschäftsführer G.I.G.mbH) und Wilhelm Kolarsch (Geschäftsführer G.I.G.mbH)
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BNN, 17. Januar 2008
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Seniorenzentrum gebilligt
Investor muss in Grünwettersbach für neuen Festplatz sorgen
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nbr. Dem Bau des Seniorenzentrums Wettersbach steht nichts mehr im Wege. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig den vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Am Wiesenacker 29" beschlossen. Dort will ein Investor auf dem Festplatz ein zweistöckiges Seniorenzentrum mit 27 seniorengerechten Wohnungen und 30 Pflegeplätzen hochziehen.
Die nächstgelegenen Einrichtungen für betreutes Wohnen mit angegliederter stationärer Altenhilfe befinden sich in Ettlingen, Durlach und Waldbronn. Stadtrat Tilman Pfannkurch (CDU) sprach von "einem historischen Moment". Dabei hätten viele Bürger wegen der langen Planungsphase schon nicht mehr daran geglaubt, dass das Seniorenzentrum noch gebaut wird. Der Stadtteil werde damit aufgewertet. Pfannkuch betonte, dass der Investor verpflichtet werde,
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den Festplatz zu verlegen. Das Areal, auf dem das Seniorenzentrum entstehen wird, gehört noch der Stadt. "Der Bedarf an einer seniorengerechten Wohnanlage ist unumstritten", sagte auch Elke Ernemann (SPD). Die Lage bezeichnete sie "als hervorragend". Rita Fromm (FDP/A) hofft, dass das Beispiel in anderen Stadtteilen Schule macht.
Nach Meinung von Stadtplanungs- amtschef Harald Ringler fügt sich das Gebäude gut in die bestehende Bebauung ein. Die versiegelte Fläche werde gar um neun Prozent reduziert. Wie berichtet, hatten Anwohner das Projekt heftig kritisiert. Die Zufahrtstraße, die Anzahl der Stellplätze und Konflikte mit spielenden Kindern lauteten einige Stichworte.
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BNN, 01. Dezember
2007:
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Residenz am Wetterbach
Integratives Zentrum zwischen Grünwettersbach und Palmbach
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BW. "Wir sind kurz vor dem Ziel", so Ortsvorsteher Rainer Frank bei der Vorstellung der Konzeption der geplanten Seniorenresidenz "Am Wetterbach". Quasi vor dem "Startschuss" informierten die Heimstiftung als küntiger Betreiber und die Gesellschaft für Immobilien- projektierung und Grundstücks- entwicklung (G.I.G.) als Bauträger im Musiksaal der Carl-Benz-Schule in Wettersbach. "Wir gehen davon aus, dass dem Satzungsbeschluss am 15. Januar 2008 zugestimmt wird und danach der Spatenstich erfolgt", sagte Ortsvorsteher Frank.
Dass die Wohnanlage mit 27 eigenständigen Wohnungen und individuellen Betreuungsangeboten begehrt ist und schon verbindliche Reservierungen vorliegen, liegt mit an den Besonderheiten, auf die Frank Steinke, Organisations- und Pflegechef der Heimstiftung, hinweist: "Bei den Grundleistungen ist ein Notfalleinsatz pro Quartal kostenfrei." Des Weiteren würde eine Betreuungsperson in der Residenz ein zentrales und wichtiges Merkmal der Betreuungsleistungen darstellen.
Als weitere Besonderheit sichert der Pflegechef die Unterstützung bei der Suche nach einem passenden Platz (bei dauerhaft Pflegebedürftigkeit) zu.
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Neben Kostenbeispielen zu den jeweiligen Pflegestufen und Kurzzeitpflege machte Steinke weitere Vorteile der künftigen Seniorenresidenz klar: "Es sind kleine Wohngruppen und kein Koloss und daher gut überschaubar."
Bei der anschließenden Diskussion standen Fragen im Mittelpunkt wie: "Kann ich mir betreutes Wohnen leisten?" "Wie hoch ist die Miete und der Quadratmeterpreis?" G.I.G.-Geschäftsführer Klaus Göhl: "Beim Kauf der Wohnung erwirbt der Mieter auch einen Anteil an den infrastrukturellen Einrichtungen der Residenz. Deshalb ist der Preis auch vergleichbar etwas höher." Sein Kollege Willy Kolarsch verweist dennoch auf die insgesamt günstigeren Konditionen. Auch wenn die Nebenkosten derzeit noch nicht exakt greifbar seien - abhängig vom Hausmeisterbild, Wartungsverträgen etc. - liege man unter dem Strich "günstiger als bei der klassischen Eigentumswohnung."
Als Fazit sieht sich Ortsvorsteher Frank in der Richtikeit der politischen Zielrichtung bestätigt. Nämlich, dass ein Bauträger gemeinsam mit einem Betriebsträger das Projekt entwickelt und so Ende Januar 2008 schon der Spatenstich erfolgen kann.
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